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Mitarbeiterbindung durch Bike-Leasing

 

Mit dem (E-)Bike pendeln liegt gerade voll im Trend. Insbesondere in Großstädten lassen immer mehr Arbeitnehmer das Auto zu Hause stehen. Sie greifen lieber zum Helm, um zu Ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. Pendeln mit dem Rad ist effizient, umweltfreundlich, CO2-neutral und die Mitarbeiter leben durch die tägliche Bewegung gesünder, körperlicher und dadurch auch mental. Ab Herbst 2019 gilt in mehreren Innenstädten Deutschlands ein Dieselfahrverbot. Daher ist zu erwarten, dass der Trend mit dem Rad in die Arbeit zu pendeln zunehmen wird. Sollten Arbeitgeber dieser Entwicklung Sorge tragen und sich mit dem Thema Dienstrad beschäftigen? Die Antwort lautet klar: JA! Laut mehreren Studien ist ein Dienstrad eine clevere Weise den Mitarbeiter steuersubventioniert zu entlohnen und zu motivieren. Das Image des Unternehmens wird gerade bei der jetzt massiv aufkommenden Diskussion durch den leichteren ökologischen Fußabdruck verbessert und die Mitarbeiter stärker an das Unternehmen gebunden. In dieser Erörterung finden Arbeitgeber alle wichtigen Informationen zum Thema Mitarbeiterbindung durch Dienstrad-Leasing - ein Win-Win Szenario für den Arbeitgeber und Arbeitnehmer. 

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 E-Bike Pendeln

 

Mitarbeiterbindung

Was bedeutet Mitarbeiterbindung?

Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung - neudeutsch retention program - helfen Unternehmen, Beschäftigte mittel- bis langfristig an sich zu binden. Instrumente zur Mitarbeiterbindung sind also positive Anreize, keine Zwangsmaßnahmen oder Drohkulissen, die systematisch und zielorientiert am Bedarf der Mitarbeiter ausgerichtet werden. Diese reichen von flexiblen Arbeitszeiten und Home Office, Weiterbildung, Betriebssport oder Teamevents bis zur Gesundheitsberatung, Weihnachtsboni und Dienstwagen. 

Die oberste Priorität ist hier, die Leistungsträger im Unternehmen zu halten und die wertvolle Expertise nicht zu verlieren. Im Nachgang würde dies auch noch die Rekrutierungskosten erhöhen und mit der Einarbeitungsphase neuer Arbeitnehmer verschlechtert sich die Produktivität.  

Frühere Forschungsergebnisse zeigen, daß Mitarbeiter, die sich emotional mit ihrem Arbeitgeber verbunden fühlen, glücklicher, gesünder und produktiver sind. Sie weisen weniger Fehlzeiten auf, sind dem Unternehmen länger treu und sind bereit das Unternehmen weiterzuempfehlen. 

 

Mitarbeiter binden 

 

Wahl der Instrumente

Geld ist also ganz sicher ein Mittel, um Mitarbeiter zu binden – aber längst nicht das Einzige und wohl auch nicht das Wichtigste. Bei der Wahl der Instrumente zur Mitarbeiterbindung sollte die Geschäftsleitung folgende Fragen sorgfältig beantworten, um die Maßnahmen effektiv umzusetzen: 

  • Soll mein Unternehmen dem Gießkannenprinzip folgen oder individuell die Maßnahmen an Mitarbeiter anpassen?
  • Welche Instrumente passen zu meiner Mitarbeiter-Altersgruppe?
  • Was wünschen sich die Mitarbeiter?
  • Mit welchen Eintrittsbarrieren und Kosten soll mein Unternehmen rechnen?
  • Sind die ausgewählten Maßnahmen glaubwürdig?

Geeignete Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung 2019

 Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung

Quelle:  Hays. (23. Januar, 2019). Was sind geeignete Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und setzen Sie diese in Ihrem Unternehmen bereits um? [Graph]. In Statista. Zugriff am 29. Oktober 2019, von

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/682330/umfrage/umfrage-zu-wichtigen-massnahmen-zur-mitarbeiterbindung-und-derenumsetzung/

 

Wer sind die wichtigsten Kandidaten?

Meistens ist es sinnvoller die Maßnahmen individuell an bestimmte Leistungsträger anzupassen als unspezifische Boni unspezifiziert an viele Mitarbeiter zu verteilen. Deswegen soll das Mitarbeiterbindungsprogramm besonders die Leistungsträger, (junge) Talente und Spezialisten fördern, die die größte Wertschöpfung bringen und für den Erfolg des Unternehmens am Wichtigsten sind. 

Es sind vor allem die Millennials (Geburtsjahr 1980-1999) die die Tendenz zeigen oft ihre Arbeitsplätze zu wechseln. Laut dem Deloitte Millennial Survey 2016 würde jeder vierte Millennial seinen aktuellen Job wechseln wollen und 34 Prozent der deutschen Millennials planen ihren Ausstieg innerhalb der nächsten zwei Jahre. Die am häufigsten genannten Gründe sind fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten und Suche nach sinnvolleren Aufgaben. 

 

Ein erfolgreiches Mitarbeiterbindungsprogramm 

  • bietet Erlebnisse an (Betriebsausflug, mehr Verantwortung, interne Weiterbildung, abwechslungsreiche Karriere...)
  • ermöglicht Flexibilität (Home Office, flexible Arbeitszeiten...)
  • lässt Vergleich mit einem anderen Unternehmen zu (Transparenz der Verdienstmöglichkeiten oder Mitarbeiter Benefits)

Ein Dienstrad (E-Bike oder pure Bike) erfüllt diese Kriterien optimal. Wie funktioniert das Dienstrad-System? Warum ist es so vorteilhaft für das Unternehmen und was gibt es zu beachten? Erfahren Sie alles Wissenswerte über E-Bike Leasing als Bindungsmittel

 

Welche Art von Geschenk wünschen sich die Arbeitnehmer?

 Geschenke für Mitarbeiter

Quelle: Handelsblatt. (13. November, 2017). Welche Art von Geschenk wünschen Sie sich von ihrem Arbeitgeber? [Graph]. In Statista, Zugrigg am 29. Oktober 2019, vom https://de.statista.com/statistik/daten/studie/873584/umfrage/umfrage-zu-wuenschen-der-mitarbeiter-bei-geschenken-vom-arbeitgeber/

 

E-Bike als Bindungsmittel

Gesunde Mitarbeiter – Gesundes Unternehmen 

So lautet das Motto des E-Bike Leasings, eines neuen Trends in Sachen Mitarbeiterbindung. Was früher der Dienstwagen war, wird heutzutage zunehmend das E-Bike oder Pure Bike. Es ist ein einfacher und ökologisch prestigeträchtiger Lohnanreiz, vor allem in vom Verkehr verstopften Städten. Ein Wunsch-Dienstrad kann jede Art von Fahrrad oder E-Bike sein, von jedem Hersteller stammen und deswegen ist dies eine einfache, effektive und umweltfreundliche Art die Mitarbeiter zu binden. Es erhöht den Feelgood Faktor und steigert gleichzeitig das Image des Unternehmens. 

 

Mit E-Bikes ins Büro

 

Die Vorteile des Dienstrads

1. Mitarbeiter stehen weniger im Stau

Mit einem E-Bike (nicht S-Pedelec) nutzt man die Radwege, meidet die rush hour, kommt entspannter, nicht verschwitzt und nicht selten sogar schneller ins Büro oder nach Hause. 

2. Weniger Parkplatzbedarf 

Ein Businessbike benötigt weniger Platz als ein Auto und man spart auch die Zeit für die Suche nach selbigem.

3. Umweltschutz

Beim (E-)Bike pendeln produziert man keine umweltschädlichen Abgase und dadurch ist der Umwelt Footprint deutlich geringer. Hier darf man wohl zu Recht behaupten:

Gesunde Mitarbeiter – Gesundes Unternehmen – Gesunde Umwelt

4. Radeln macht gesund

Mitarbeiter, die ein Dienstrad nutzen um an den Arbeitsplatz zu kommen, fühlen sich körperlich und psychisch gesünder. Die von der Umweltgesundheitsorganisation täglich empfohlenen 22 Minuten Ausdauersport pro Tag sind damit auch gleich erfüllt. Check ✓

5. Privatnutzung des Rads

Die Attraktivität eines E-Businessbikes steigt, wenn das Rad auch in der Freizeit den Mitarbeitern zur Verfügung steht. Schöne Feierabendrunden oder Radurlaub steigern die Lebensqualität und den Erholungseffekt besonders, wenn der Partner auch die Möglichkeit hat sich ein günstigeres Rad staatlich gefördert anzuschaffen.

6. Bindung und Belohnung

Ein E-Bike ist ein modernes, aber probates Mittel um Mitarbeiter zu gewinnen oder binden und dient auch als lukrativer Bestandteil bei einer Gehaltserhöhung.

7. Zusätzliche Werbefläche

Ein E-Bike kann neben dem praktischen Einsatz auch als mobile Werbefläche dienen. Ein Firmenlogo am Rahmen wird den Angestellten überall begleiten, die Firma auf all seinen Wegen repräsentieren und auf das arbeitnehmerfreundliche Verhalten des Unternehmers hinweisen. 

8. Geringere Unterhaltskosten als bei Dienstwägen

Wartung und Reparaturen eines E-Bikes sind deutlich einfacher und günstiger als für einen Dienstwagen. 

9. Steuerersparnisse 

Anschaffungskosten sind Betriebsausgaben. Sie können innerhalb von 7 Jahren abgeschrieben werden. Radspezifische Kosten (Wartung, Nachrüstung) und Reparaturen zählen auch als Betriebsausgaben und sind direkt gewinnmindernd anzusetzen. 

10. Ersparnisse bei Sozialabgaben 

Wenn ein Dienstrad statt Gehaltserhöhung als Sachbezug gewandelt wird, verringert sich der Bruttomonatslohn als auch die Bemessungsgrundlage der Sozialversicherungsbeiträge auf Seiten des Arbeitnehmers und Arbeitgebers. Bei mehreren Diensträdern kumuliert sich der Effekt natürlich.  

 

Finanzierung von Dienst-E-Rädern 

Ein Dienstrad erfordert allerdings ein nicht unbedeutendes finanzielles Investment. Es gibt vier mögliche Finanzierungsmodelle zur Wahl: 

  • Der Arbeitgeber kauft das Dienstrad
  • Der Arbeitgeber finanziert das Dienstfahrrad über ein Darlehen
  • Der Arbeitgeber least ein Dienstfahrrad und übernimmt die Leasingraten komplett
  • Der Arbeitgeber least ein Dienstfahrrad und teilt die Leasingraten zwischen sich und dem Arbeitnehmer auf

 

 Meinung zu E-Bikes

Reference Link:  http://de.statista.com/infografik/15063/meinung-zu-e-bikes/

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E-Bike Leasing - Wie funktioniert es?

 E-Bike Leasing

 

Leasing ist  die  beliebteste Variante und das gleich aus mehreren Gründen:

  • einmalige Investition ist nicht nötig
  • ratierlich, kleine monatlich anfallende Kosten
  • Schonung der Liquidität
  • sofort abzugsfähige Betriebsausgaben
  • Mehrwertsteuer der Leasingraten sind voll als Vorsteuer geltend zu machen
  • Im Leasingvertrag kann man auch andere Dinge mit regeln z.B. Versicherungspflicht
  • Arbeitgeber kann die Räder zurückgeben oder ersetzen, wenn der Vertrag ausläuft
  • Es gibt viele Leasing-Dienstrad-Anbieter zum Vergleich (JobRad, Bikeleasing Service, Businessbike, Eurorad, Lease-a-bike uvm.)

Die Leasingperiode (Leasinglaufzeit) beträgt meistens 36 Monate. Nach Ablauf kann der Arbeitgeber den Leasingvertrag beenden und die Räder zurückgeben. Der Mitarbeiter kann das Rad zum Restwert herauskaufen. Die Möglichkeit  neuere Modelle mit einem neuen Einzelleasingvertrag besteht selbstverständlich immer und wird meistens genutzt. 

E-Bike Leasingvertrag

Das Vertragspaket besteht aus einem Rahmenvertrag, Dienstleistungsvertrag, Überlassungsvertrag und den Einzel-Leasingverträgen für die bestellten Räder. Diese Verträge können mit anderen Regelungen erweitert werden, wie z.B. Wartung und Reparaturkostenübernahme, Rücknahme nach Vertragskündigung seitens des Arbeitnehmers oder die Nutzungsbedingungen. 

Inhalte des Überlassungsvertrages:

  • Dienstrad Modell
  • Vereinbarung der Kostenübernahme – wer, wann und wie viel wird bezahlt (auch im Hinblick auf Wartung, Reparatur, Versicherungen)
  • Wann und im welchen Zustand das Dienstrad zurückgegeben werden muss
  • Was passiert wenn der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt
  • Pflichten der Dienstradnutzung wie z.B. Helmpflicht, Versicherung
  • Andere Einschränkungen (Ausschluß der Nutzung bei Downhill-Wettbewerben)
  • Umfang der Nutzung des Dienstrads als Betriebswerbefläche (z.B. Betriebs-Logo)

Buchhaltung 

Das Unternehmen zahlt die monatlichen Leasingkosten und bucht diese als Betriebsausgabe.

Wichtig zu beachten: Der Betriebschef muss wirklich der Leasingnehmer sein, der die Kosten und Pflichten später auch trägt. Fallen diese nur auf dem Arbeitnehmer, ist die Leistung nicht als Dienstradleasing erkannt und die Gehaltsumwandlung und Sozialversicherungsersparnisse werden nicht steuerlich anerkannt. 

Für den Leasingnehmer gilt:

  • Arbeitgeber legt fest, daß das Rad nach der Vertragsperiode zurückgenommen wird
  • Arbeitgeber übernimmt einen Teil der Kosten
  • Arbeitgeber darf keine Kaufoption nach dem Ende des Vertrags anbieten

Steuern

Dienstfahrräder und Dienst-E-Bikes bis 25 km/h sind steuerfrei solange der Arbeitgeber das Fahrrad komplett finanziert. Das heißt, wenn der Arbeitgeber allein alle Kosten fürs Dienstrad übernimmt, muss der geldwerte Vorteil, den der Arbeitnehmer durch die Privatnutzung erhält, nicht versteuert werden. Bei allen anderen Aufteilungen oder bei S-Pedelecs bis 45Km/h Motorunterstützung gilt das Rad als Dienstwagen und unterliegt den dortigen Regelungen. Hier stehen zwei Möglichkeiten zur Wahl:

  • Das Bruttogehalt des Mitarbeiters wird um 0,25% des auf 100 Euro abgerundeten UVP erhöht und nach der Veranlagung werden dieser Betrag wieder abgezogen.
  • Mitarbeiter führen ein Fahrtenbuch um die Pauschalierung zu umgehen, hier dient das Rad allerdings rein als Pendelfahrzeug und steht für keine Privatnutzung zur Verfügung. Diese Methode ist aber nur in sehr seltenen Fällen zu empfehlen.

 

Ein Beispiel ab Anschaffungsjahr 2020*

Die Firma stellt seinem Mitarbeiter (3500 Euro brutto im Monat, Steuerklasse I, keine Kirchensteuerpflicht) ein geleastes E-Bike mit dem Bruttolistenpreis von 2569 Euro zur Verfügung. Die monatliche Leasingrate von 79,37 Euro netto finanziert er per Barlohnumwandlung. Der Chef schießt noch 25 Euro zu (Bruttogehalt nach Barlohnumwandlung 3445,63€). Der Mitarbeiter darf den E-Bike auch privat für Ausflüge und Urlaub nutzen und deswegen er muss monatlich 0,25 Prozent des gerundeten, unverbindlichen Verkaufspreises (2500€), also 6,25 Euro versteuern. (Besteuerungsgrundlage 3451,85€).  Bei dieser Rechnung trägt der Angestellte dann meist drei Jahre lang monatlich knapp 30 Euro  Nettobelastung und kann das Wunschfahrrad uneingeschränkt nutzen. Die Mitarbeiter sollten sich das Modell genau durchrechnen. Man erhält so günstig ein Fahrrad, hat monatlich auch etwas weniger Netto auf dem Konto. Wer jahrelang weniger in die gesetzlichen Sozialversicherungssysteme einzahlt, bekommt bei bei Arbeitslosigkeit und im Rentenalter auch etwas weniger ausbezahlt. 

* Für Räder mit Anschaffungsjahr 2019, muss mit geltwertem Vorteil von 0,5 % gerechnet werden

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 E-Pendelbike Trek

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